Oldtimer-Lacke haben einen gänz­lich an­de­ren Lack­auf­bau als mo­der­ne Lacke und müs­sen in einem mehr­stu­fi­gen Auto­poli­tur-Ver­fah­ren Schritt für Schritt auf­be­rei­tet wer­den.

OldtimerpoliturSpeziell bei stumpfen Lacken oder bei Zwei­far­ben-Lackie­run­gen kann diese Pro­ze­dur meh­rere Wochen in An­spruch nehmen. Der Lack muss vo­rab mit ver­träg­li­chen Tie­fen­rei­ni­gungs­mitteln (zB. Seifen­was­ser) ge­rei­nigt, vor­be­han­delt oder zu­sätz­lich ge­tin­nert wer­den.

Im nächsten Schritt fol­gen meh­re­re Schleif­vor­gän­ge und die stu­fen­weise Ein­ar­bei­tung der Poli­tur­masse, wel­che je nach Lack­kon­si­stenz über meh­re­re Tage dif­fun­die­ren muss. Bei je­dem Poli­tur­vor­gang wird der ur­sprüng­lich grob­kör­nige Lack wie­der zu einer spie­gel­glat­ten Ober­fläche auf­po­liert. Im An­schluss folgt die Lack­ver­sie­ge­lung zum dauer­haf­ten Lacks­chutz.

Dauer nach Aufwand

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