Markenpolitur
Politur, die zur Lackart passt.
Markenpolitur bei AVP Autopflege: Lacke verschiedener Hersteller unterscheiden sich in Härte und Aufbau, deshalb stimmen wir Politur, Pad und Technik darauf ab.
Markenpolitur
Erst den Lackaufbau lesen, dann polieren.
Fahrzeuge verschiedener Hersteller haben unterschiedliche Lacke. Ob Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes oder Porsche: Klarlackhärte, Schichtaufbau und Materialverhalten sind nicht überall gleich, und genau das entscheidet, wie sich ein Lack polieren lässt.
Wir stimmen deshalb Politur, Pad und Technik auf die jeweilige Lackart ab, statt mit einem festen Programm über jedes Fahrzeug zu fahren. Dazu gehören auch selbst entwickelte Rezepturen, die auf die Härtegrade der jeweiligen Hersteller-Klarlacke abgestimmt sind. So entsteht ein gleichmässiges Finish, ohne unnötig Material abzutragen.

Für wen Markenpolitur passt
Lackart und Anspruch geben den Weg vor.
Eine markenspezifische Politur ist sinnvoll, wenn der Lack ein gleichmässiges, hochwertiges Bild ergeben soll und Härtegrad sowie Aufbau bei der Bearbeitung berücksichtigt werden müssen.
Wenn der Klarlack mitentscheidet.
Weiche und harte Klarlacke reagieren unterschiedlich. Politur, Pad und Rezeptur werden auf den jeweiligen Hersteller-Klarlack abgestimmt, damit das Finish gleichmässig wird und der Lack geschont bleibt.
Wenn die Marke ein Bild prägt.
Geeignet für Premium- und Sportwagen, gepflegte Klassiker und Fahrzeuge, bei denen ein ruhiges, einheitliches Lackbild erwartet wird.
Wenn der Eindruck zählt.
Vor Verkauf oder Leasing-Rückgabe hilft ein gleichmässig polierter Lack, das Fahrzeug gepflegt und ehrlich zu präsentieren.
Ablauf
Das Finish entsteht Schritt für Schritt.
Der Ablauf folgt einer klaren Reihenfolge: prüfen, abstimmen, polieren, erklären. So wird die Bearbeitung nachvollziehbar und passt zum Lack vor uns.
Lackanalyse
Lackart, Härtegrad, Aufbau und Defekte werden geprüft. Ein Klassiker aus den Siebzigern braucht eine andere Wärmeführung und Schonung als ein moderner CeramiClear-Klarlack, deshalb klären wir zuerst, was vor uns steht.
Abstimmung
Politur, Pad und Maschine werden auf die Lackart abgestimmt und an einer Stelle kontrolliert, bevor die Fläche bearbeitet wird.
Politur
Der Lack wird in den nötigen Schritten poliert und laufend kontrolliert, damit das Finish gleichmässig und materialschonend bleibt.
Übergabe
Das Ergebnis wird kontrolliert, offene Punkte werden ehrlich angesprochen und Pflegehinweise erklärt.
Ehrliche Grenzen
Was die Markenpolitur nicht leistet.
Eine Politur richtet sich nach dem Lack und seiner Materialreserve. Sie ersetzt keine Lackierung und sollte nicht über das hinausgehen, was der Lack sinnvoll zulässt.
Tiefe Kratzer bis auf das Blech oder durch den Klarlack lassen sich nicht wegpolieren und brauchen eine andere Lösung als reine Bearbeitung. Wie viel Korrektur ein Lack zulässt, hängt von seiner verbleibenden Stärke ab, nicht vom Markennamen, und nicht jeder Defekt sollte maximal bearbeitet werden. Geht es um stärkere Defekte über mehrere Stufen, ordnen wir das als Lackkorrektur ein und erklären Grenze und Risiko vorher. Was im konkreten Fall passt, klären wir am Fahrzeug, bevor wir beginnen.
Passt dazu
Weitere Leistungen rund um die Politur.
Wenn mehr als eine Markenpolitur Thema ist, ordnen wir die nächsten Schritte gemeinsam ein. Diese Seiten helfen bei der Auswahl.
Autopolituren
Alle Politurarten im Vergleich, von der Glanzauffrischung bis zur mehrstufigen Korrektur.
Übersicht ansehenGlanzpolitur
Für ein frisches, ruhiges Lackbild ohne starke Korrektur, wenn der Lack grundsätzlich gepflegt ist.
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Bei stärkeren Defekten werden Kratzer und Hologramme in mehreren abgestimmten Stufen bearbeitet.
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