Das passende Paket finden.
Die Pakete geben einen klaren Rahmen. Danach prüfen wir, ob Zustand, Nutzung und gewünschtes Ergebnis dazu passen.
Pflegepakete ansehenHäufige Fragen
Antworten von AVP Autopflege in Zürich zu Pflegepaketen, Politur, Kratzerentfernung, Keramik Lackversiegelung, Garagenservice und Garantie.
Häufige Fragen
Suchen Sie nach einem Stichwort oder filtern Sie nach Thema. Bleibt etwas offen, klären wir es persönlich am Fahrzeug.
Wenn Sie unsicher sind, ist eine kurze Beratung der richtige Start. Wir prüfen Nutzung, Zustand, Innenraum und Lack, dann empfehlen wir ein Paket oder eine Kombination, die zum Fahrzeug passt. Danach entscheiden Sie über nächste Schritte.
Nein. Beschreiben Sie Fahrzeug, Zustand und Ziel. Wir ordnen ein, ob Reinigung, Politur, Lackschutz, Keramik oder ein Serviceablauf sinnvoll ist.
Die Preise geben eine Orientierung. Der genaue Aufwand hängt von Fahrzeuggrösse, Zustand, Material, Verschmutzung und gewünschtem Ergebnis ab. Vor der Ausführung wird der Umfang sauber besprochen.
Das hängt von Tiefe, Material, Ursache und Zustand ab. Viele Spuren lassen sich deutlich verbessern oder entfernen. Wir erklären vorab, was realistisch und materialschonend möglich ist.
Für Spezialleistungen gelten die Bedingungen der jeweiligen Behandlung. Wir erklären vor der Ausführung transparent, welche Zusage sinnvoll und seriös ist.
Ja. Während der Überführungsfahrten und während des gesamten Aufenthalts in unseren alarm- und videogesicherten Räumen besteht Versicherungsschutz über unsere Betriebshaftpflicht. Ihr Fahrzeug ist bei uns rundum abgesichert.
Ja. Über das Kontaktformular oder telefonisch nennen Sie Fahrzeug, Anliegen und Wunschtermin. Wir bestätigen den Termin persönlich und klären vorab, welcher Umfang sinnvoll ist.
Ja. Nach einer gemeinsamen Besichtigung des Fahrzeugs oder anhand aussagekräftiger Fotos erstellen wir ein verbindliches Angebot. Versteckte Kosten oder nachträgliche Überraschungen gibt es nicht.
Unsere geschulten und versicherten Fahrer holen Ihr Fahrzeug zu Hause oder im Büro ab und bringen es nach der Arbeit im gepflegten Zustand zurück. Bei einer Keramikversiegelung ist dieser Service kostenlos.
Die kostengünstige Behebung von Kleinschäden ohne Austausch ganzer Teile: Parkdellen werden ohne Lackieren herausgedrückt, kleine Macken an Alufelgen repariert. Was sich im konkreten Fall lohnt, klären wir am Fahrzeug.
Beim Lack ab Werk sind die für das Auge unsichtbaren Poren offen. Dort setzen sich Schmutzpartikel fest. Eine Versiegelung schliesst diese Poren, dadurch bleibt die Oberfläche länger sauber und lässt sich leichter reinigen.
Starten Sie mit dem sichtbaren Problem: Innenraum, Lack, Schutzwunsch, Kratzer, Geruch oder Übergabequalität. Wir prüfen danach, welche Leistung wirklich sinnvoll ist.
Ein Paket passt, wenn der Umfang klar in einen Rahmen fällt. Eine Einzelleistung ist sinnvoll, wenn es um gezielte Lackkorrektur, Keramikschutz, Geruch, Spezialschäden oder betriebliche Abläufe geht.
Ja. Häufig gehören Reinigung, Politur und Schutz zusammen. Wir kombinieren Leistungen aber nur, wenn Reihenfolge, Ergebnis und Aufwand für das Fahrzeug sinnvoll sind.
Ja. Eine Anfrage darf kurz sein. Fahrzeug, Zustand, Ziel und bei Bedarf Fotos reichen oft für die erste Einordnung.
Nach der Anmeldung legen wir den Treffpunkt fest, am Terminal oder an einem Ort Ihrer Wahl. Während Ihrer Reise wird das Fahrzeug gepflegt und geschützt parkiert, bei der Ankunft übernehmen Sie es persönlich zurück.
Dafür gibt es unsere Abhol-Services: Businesscare während der Bürozeiten oder Drive'n'Care mit Hol- und Bringservice nach Absprache. Sie geben den Schlüssel ab, wir kümmern uns um den Rest.
Erfahrungsgemäss ja: Ein professionell aufbereitetes Fahrzeug erzielt einen spürbar höheren Verkaufspreis und verkauft sich schneller, weil der erste Eindruck entscheidet. Wir bearbeiten nur, was sich wirtschaftlich lohnt.
Das Smaragd-Paket ist der klare Einstieg für Handwäsche und Basisreinigung. Das Saphir-Paket passt bei stärkerem Innenraumthema. Das Rubin-Paket ist sinnvoll, wenn Aussenpflege und Glanzpolitur dazugehören. Das Diamant-Paket verbindet Innenraum, Aussenpflege und Finish.
Oft lässt sich sehr viel verbessern. Vollständige Entfernung hängt von Material, Dauer, Ursache und Vorbehandlung ab. Wir prüfen den Zustand und erklären die realistische Grenze.
Ja, wenn sie sauber vorbereitet und kontrolliert ausgeführt wird. Vorreinigung, passende Mittel, ruhige Handarbeit und Trocknung reduzieren unnötige Belastung auf dem Lack.
Das hängt vom Paket und Zustand ab. Eine Basisreinigung kann deutlich kürzer sein als eine intensive Innenreinigung mit Flecken, Geruch oder Hundehaaren. Wir nennen den Zeitrahmen nach der Einordnung.
Bei starker Verschmutzung zuerst mit dem Wasserstrahl abspritzen, dann die Carrosserie mit mildem Autoshampoo und Schwamm, ohne Bürste, in zwei bis drei Durchgängen reinigen. Anschliessend mit viel Wasser neutralisieren und mit Hirschleder trocknen.
Felgenreiniger direkt aufsprühen, je nach Säuregehalt zwei bis drei Minuten einwirken lassen und mit dem Wasserstrahl abspritzen. Bei eingebranntem Bremsstaub hilft die professionelle Felgenreinigung weiter.
Die Emulsion wird sparsam aufgesprüht und diffundiert zwischen Lack und Schmutzschicht. Sie umschliesst die Schmutzpartikel, die sich danach mit dem Mikrofasertuch ohne Kratzer abnehmen lassen. Ideal für die Pflege zwischendurch.
Ja. Auch in weichen Textillappen verfangen sich Sandkörner und wirken wie Schleifpapier. Eine Waschanlage, die gar nicht kratzt, gibt es bislang nicht. Am schonendsten bleibt die Handwäsche.
Verzichten Sie auf marktübliche Cockpit-Sprays: Sie reagieren mit dem Kunststoff, die Dämpfe schlagen sich auf den Scheiben nieder und die Antistatik geht verloren. Lauwarmes Wasser und ein Mikrofasertuch genügen.
Mit Sprühextraktion und materialschonenden Tiefenreinigern lassen sich selbst tiefsitzende Flecken von Kaffee, Schokolade, Ölen oder Make-up in den allermeisten Fällen rückstandslos entfernen.
Nach einer gründlichen mechanischen Innenreinigung wird der Innenraum mit Ozon geflutet. Das Gas dringt bis in die Lüftungskanäle vor, spaltet Geruchsmoleküle chemisch auf und eliminiert sie dauerhaft, statt sie zu überdecken.
Wir verwenden zertifizierte, biologisch abbaubare und allergikerfreundliche Produkte. Nach der Innenraum-Tiefenreinigung riecht das Fahrzeug neutral und frisch, ohne chemische Dämpfe.
Ja. Risse lassen sich reparieren und Ledersitze kostengünstig neu einfärben, ein teurer Neubezug ist selten nötig. Anschliessend schützt eine UV-Versiegelung das Leder vor Verblassen und Abrieb.
Sie passt, wenn der Lack grundsätzlich gepflegt ist und mehr Tiefe, Klarheit und ein ruhigeres Bild braucht. Diese Stufe entspricht typischerweise dem Rubin-Paket.
Feine Waschspuren und oberflächliche Kratzer lassen sich oft stark reduzieren. Tiefe Kratzer müssen geprüft werden, damit Lackreserve, Risiko und Ergebnis ehrlich bleiben.
Eine Politur reinigt, glättet, korrigiert und bereitet den Lack auf ein Finish oder einen Schutz vor. Entscheidend sind Lackanalyse, Politurstufe, Maschine, Pad, Material und Erfahrung.
Nicht immer, aber sehr häufig. Wenn matte Stellen, Hologramme oder Waschspuren unter einer Versiegelung bleiben, werden sie optisch mit eingeschlossen.
Eine Politur ist ein chemisch-mechanisches Mittel, das feine Kratzer, Oxidation und matte Stellen reduziert, indem es die Lackoberfläche kontrolliert glättet. Sie verbessert Glanz und Tiefe, ist aber kein Schutz, sondern eine Korrektur.
Ein Lackreiniger entfernt Verschmutzungen, Flugrost und eingebrannte Partikel, während eine Politur die Lackoberfläche mechanisch korrigiert. Beide ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Bei normaler Nutzung reicht eine Politur ein bis zwei Mal pro Jahr. Häufiger ist möglich, sollte dann aber mit milden Polituren erfolgen, um unnötigen Lackabtrag zu vermeiden.
Handpolitur eignet sich für leichte Defekte und empfindliche Bereiche, Maschinenpolitur liefert eine höhere und gleichmässigere Korrekturleistung. Welche Variante passt, hängt vom Lackzustand und vom Ziel ab.
Abrasive Polituren enthalten feine Schleifpartikel, die den Lack kontrolliert abtragen und so Kratzer und Defekte korrigieren. Stärker abrasive Produkte gehören in einen Fachbetrieb, damit der Abtrag kontrolliert und materialschonend bleibt.
Eine Finish-Politur ist eine sehr feine Politur, die nach der Hauptkorrektur eingesetzt wird. Sie erzeugt den Tiefenglanz und entfernt letzte Hologramme.
Hologramme sind feine, lineare Schleifspuren, die durch ungleichmässige Maschinenführung entstehen und unter direkter Sonne oder punktuellen Lichtquellen sichtbar werden. Es sind optische Defekte ohne strukturellen Schaden, die sich mit einer korrekten Finishpolitur entfernen lassen.
Der Glanz hält je nach Pflege und Witterung typischerweise einige Monate. Eine anschliessende Versiegelung verlängert die Schutzwirkung deutlich.
Moderne Polituren sind für Uni-, Metallic- und Perleffektlacke geeignet. Bei Oldtimer-Lacken wie Nitro- oder Kunstharzlack ist besondere Vorsicht geboten, deshalb prüfen wir den Lack vorab.
Nein. Eine Lackpolitur kann Kunststoffe verfärben oder mattieren; dafür gibt es eigene Pflegeprodukte ohne Schleifmittel.
Eine Politur korrigiert den Lack, ein Wachs schützt ihn. Häufig wird beides kombiniert: zuerst polieren, danach versiegeln.
Vom Klarlack sind nur wenige Mikrometer polierbar, deshalb arbeiten wir mit minimalem, kontrolliertem Abtrag. Durchpolieren ist irreversibel und würde eine Nachlackierung erfordern, weshalb wir die Lackdicke vorab prüfen.
Eine einstufige Politur dauert meist ein bis zwei Stunden, mehrstufige Korrekturen entsprechend länger, eine punktuelle Spot-Korrektur nur Minuten. Die genaue Dauer hängt von Lackhärte, Defektbild und Fahrzeuggrösse ab.
Spot-Polishing ist die lokale Korrektur kleiner Bereiche, etwa einzelner Kratzer oder Steinschlagspuren. So bleibt der Abtrag minimal und die gesamte Fläche wird nicht unnötig bearbeitet.
Matte Lacke haben eine offene Struktur, die beim Polieren geglättet wird und Glanz erzeugt; das ist ein irreversibler Schaden. Matte Lacke dürfen nur gereinigt und geschützt werden.
Im Fachbetrieb wird mit abgestimmten Politursystemen, kontrolliertem Druck, passenden Pads und einem nachvollziehbaren Ablauf gearbeitet. So bleibt das Ergebnis gleichmässig und das Risiko für Hologramme oder Lackschäden gering.
Für matte Lacke eignen sich fein abrasive Polituren mit kontrolliertem Abtrag. Stark abrasive Produkte sollten nur von Fachbetrieben eingesetzt werden, um Lackschäden zu vermeiden.
Nein. Politur würde die Versiegelung mechanisch entfernen. Keramikversiegelte Fahrzeuge benötigen spezielle Pflegeprodukte ohne Abrasive.
Ja, bei falscher Anwendung, zu hoher Drehzahl oder ungeeigneten Pads können Hologramme entstehen. Professionelle Betriebe arbeiten mit abgestimmten Systemen, um dies zu vermeiden.
Rotationsmaschinen erzeugen Abtrag durch eine feste Drehbewegung. Exzentermaschinen arbeiten oszillierend und erzeugen ein gleichmässiges Finish. Rotation steht für Kraft und Abtrag, Exzenter für Kontrolle und Glanz. Beide Systeme ergänzen sich im professionellen Polierprozess.
Schleifpolituren enthalten grobe Schleifpartikel zur Defektkorrektur. Finishpolituren besitzen eine feine Körnung zur Glättung und Glanzentwicklung. Schleifpolitur erzeugt bewusst Schleifspuren, Finishpolitur entfernt sie.
Swirls, RIDs, Waschanlagen-Spuren, Oxidation und Klarlack-Trübung. Alle beeinflussen die Lichtbrechung der Oberfläche und werden unter Sonne oder LED-Licht sichtbar. Die meisten sind vollständig korrigierbar.
Cut-Pads sorgen für Abtrag, Medium-Pads für leichte Korrektur, Finish-Pads für Glanz. Härte, Zellstruktur und Material bestimmen die mechanische Energie und damit das Polierergebnis.
One-Step kombiniert Korrektur und Finish. 2-Stufen trennt Abtrag und Finish. 3-Stufen ergänzt eine Hochglanzpolitur für maximale Klarheit. Die Wahl hängt vom Defektbild und der Lackhärte ab.
Swirls (kreisförmig), Hologramme (linear), RIDs (punktuell), Oxidation (matt) und Trübung (milchig). Jede Defektart hat eine spezifische Ursache und eine passende Korrekturmethode.
Mit kontrolliertem Druck, konstanter Geschwindigkeit und Kreuzstrich-Technik. Zu hoher Druck erzeugt Hitze und Hologramme, zu geringer Druck reduziert die Schleifleistung. Gleichmässige Überlappung ist entscheidend.
Warme Lacke werden weicher und reagieren empfindlicher, kalte Lacke benötigen mehr Zeit. Harte Lacke brauchen stärkere Schleifpolituren, weiche Lacke präzise Finishprozesse. Pads verändern ihre Härte je nach Temperatur.
Erkennen, zuordnen, korrigieren. Lichtquellen zeigen Defekte, die Klassifikation bestimmt die Ursache, die Prozesswahl definiert die Korrektur. Die Matrix verhindert unnötigen Abtrag und sorgt für reproduzierbare Ergebnisse.
Vorreinigung, Defektanalyse, Polierprozess, Kontrolle, Entfettung und Abschlussdokumentation. Jeder Schritt wird nachvollziehbar festgehalten, um technische Qualität und Reproduzierbarkeit sicherzustellen.
Klarlack ist 30 bis 50 µm dick, aber nur 3 bis 5 µm sind polierbar. Härte, Temperatur und Materialverhalten bestimmen die Polierstrategie. Durchpolieren ist irreversibel und erfordert eine Nachlackierung.
Mit einem Schichtdickenmessgerät. Mehrere Messpunkte pro Bauteil sind notwendig, um Reparaturlackierungen, dünne Zonen und Risikobereiche zu erkennen.
Durch Reibung zwischen Pad und Lack. Hitze macht den Klarlack weicher, erhöht die Schleifwirkung und kann Hologramme oder Strukturstörungen verursachen. Temperaturkontrolle ist Pflicht.
Dunkle Lacke zeigen Defekte stärker und benötigen präzise Finishprozesse. Helle Lacke verbergen Mikrokratzer besser. Metalliclacke reflektieren Licht stärker und zeigen matte Zonen deutlicher.
Höhere Geschwindigkeit bedeutet mehr Abtrag und mehr Hitze, niedrige Geschwindigkeit weniger Wirkung. Die optimale Geschwindigkeit sorgt für kontrollierten Abtrag und ein gleichmässiges Finish.
Polituren enthalten Öle und Füllstoffe, die Defekte kaschieren. Entfetten zeigt den echten Zustand und ermöglicht die korrekte Haftung der Versiegelung.
Ein optisches Ergebnis, bei dem Defekte durch ölhaltige Polituren überdeckt statt entfernt werden. Nach der ersten Wäsche erscheinen die Defekte wieder. Professionelle Prozesse vermeiden ein Füller-Finish.
Zu hoher Druck, falsches Pad, falsche Politur, zu schnelle Führung, fehlende Entfettung, Überhitzung und ungleichmässige Kreuzstrich-Technik. Diese Fehler erzeugen Hologramme oder ein unruhiges Polierbild.
An matten Stellen, sichtbarem Basislack, fehlender Reflexion und scharfen Kanten im Defektbild. Durchpolieren ist irreversibel und erfordert eine Nachlackierung.
Eine Politur öffnet die Poren des Lacks, danach liegt er ungeschützt frei. Deshalb wird der Lack anschliessend mindestens mit einem geeigneten Wachs konserviert oder mit einer Versiegelung geschützt.
Ja. Statt teure neue Scheinwerfer zu kaufen, wird die verwitterte UV-Schutzschicht präzise abgeschliffen, hochglanzpoliert und mit einem neuen UV-Schutzlack versiegelt. Die volle Leuchtkraft ist damit wiederhergestellt.
Ja. Alte Originallacke, oft ohne Klarlackschicht, werden extrem sensibel und meist von Hand gepflegt, mit sanften Polituren und klassischen Wachsen. Ziel ist, die Patina zu bewahren und den Wert zu erhalten.
Sie kann den Lack besser schützen, Reinigung erleichtern, Tiefenglanz verstärken und Schmutzanhaftung reduzieren. Der Nutzen hängt von Lackzustand, Vorbereitung und Nutzung ab.
Nein. Keramik passt, wenn Anspruch, Lackzustand, Nutzung und Pflegebereitschaft zusammenpassen. Manchmal ist Flüssigglas oder ein leichter Finishschutz sinnvoller.
Die Standzeit hängt vom System, der Vorarbeit, Nutzung, Waschverhalten und Pflege ab. Wir nennen keine pauschale Zusage, bevor Zustand und Ziel klar sind.
Schonende Handwäsche, geeignete Tücher und keine aggressiven Reiniger helfen, den Schutz länger sauber wirken zu lassen. Keramik erleichtert Pflege, ersetzt sie aber nicht.
Eine Lackversiegelung ist eine Schutzschicht auf dem Lack, die vor UV-Strahlung, Schmutz, Chemie und Witterung schützt. Sie verbessert den Glanz und kann die Lebensdauer des Lacks verlängern.
Wachs bietet kurzfristigen Schutz und Glanz und hält meist nur Wochen. Eine Lackversiegelung bildet eine stabilere Schutzschicht und hält je nach Produkt und Vorbereitung deutlich länger.
Üblich sind Polymer-Versiegelungen mit guter, mittlerer Haltbarkeit, Keramikversiegelungen mit hoher Härte und langer Standzeit sowie Graphen- und Hybrid-Varianten. Welche passt, hängt von Lackzustand, Nutzung und Ziel ab.
Nein. Eine Versiegelung schützt den Lack, korrigiert ihn aber nicht. Kratzer müssen vorher durch Politur oder Lackkorrektur bearbeitet werden.
Einfache Versiegelungen sind für den Privatbereich geeignet. Keramikversiegelungen gehören in einen Fachbetrieb, da Fehler nur schwer korrigierbar sind.
Sie reduziert das Risiko von Lackschäden, weil aggressive Rückstände weniger leicht angreifen. Trotzdem sollten solche Rückstände zeitnah entfernt werden, da sie sehr aggressiv sind.
Nur mit speziell dafür geeigneten Produkten. Normale Keramikversiegelungen können den matten Effekt verändern, deshalb ist hier eine vorherige Abklärung nötig.
Beide haben unterschiedliche Zwecke: Eine Versiegelung schützt den Original-Lack, eine Folierung verändert die Optik und bietet mechanischen Schutz. Häufig werden beide Systeme kombiniert.
Ja. Je nach Zustand wird die alte Schicht entfernt oder überarbeitet. Wir prüfen vorher Haftung und Lackzustand, bevor neu versiegelt wird.
Je nach Umfang dauert eine Versiegelung von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Keramikversiegelungen benötigen zusätzliche Aushärtungszeit.
Ja, gerade bei Neuwagen. Sie schützt den frischen Lack von Beginn an und kann frühzeitiger Alterung vorbeugen.
Moderne Wasserlacke sind aus Umweltgründen weicher und empfindlicher als frühere Systeme. Ohne Schutz wird die Klarlack-Aussenhaut mit der Zeit stumpf. Ein Lackschutz erhält Glanz und Widerstandskraft.
Alle Versiegelungen haben einen Selbstreinigungseffekt und lassen sich leichter nachreinigen. Sie verhindern Glanzverlust und schützen vor Korrosion und Säuren wie Vogelkot oder Baumharz.
Das legt eine gründliche Fahrzeug-Analyse fest: Lackzustand, Nutzung und Pflegeziel entscheiden über das System. Lassen Sie sich unverbindlich beraten, bevor Sie sich festlegen.
Regen perlt ab, Mücken im Sommer und Eis im Winter haften weniger, und die Nachtsicht wird ruhiger. Gerade auf der Autobahn ein spürbarer Gewinn an Komfort und Sicherheit.
Nicht zwingend, aber der Nutzen ist grösser. Elektrofahrzeuge ziehen durch Rekuperation und elektrostatische Aufladung mehr Feinstaub an und stehen länger an Ladesäulen. Eine darauf abgestimmte Oberfläche reduziert genau diese Anhaftung.
Eco 18 mit bis zu 18 Monaten Schutz kostet CHF 700, Eco+ 24 mit bis zu 24 Monaten CHF 900. Welche Stufe sinnvoll ist, hängt von Nutzung, Standzeiten und Lackzustand ab.
Ja. Der Vorteil ist bei Elektrofahrzeugen aber deutlich grösser, weil feiner Bremsstaub, Aufladung und lange Standzeiten dort stärker zusammenkommen.
Ja. Wir unterstützen Garagen, Handel, Firmen, Hotels und organisierte Übergaben mit klar definierten Pflege- und Aufbereitungsleistungen.
Ja, wenn Leistung, Fahrzeugtyp, Zustand und Qualitätsziel sauber definiert sind. Häufig startet die Zusammenarbeit mit einem Testfahrzeug.
Je nach Leistung, Standort und Rahmenbedingungen ist eine mobile oder koordinierte Lösung möglich. Nicht jede Arbeit ist vor Ort sinnvoll, deshalb wird der Ablauf zuerst geprüft.
Hilfreich sind Fahrzeuganzahl, Standort, gewünschte Übergabequalität, Zeitfenster und typische Fahrzeugzustände. Danach planen wir den passenden Ablauf seriös.
Ja. Beschriftungen und Vollfolierungen werden mit kontrollierten Thermoverfahren entfernt, ohne den Originallack zu beschädigen. Klebereste werden chemisch neutralisiert und der Lack anschliessend aufpoliert.
Ja. Wir bereiten Neuwagen für die Auslieferung vor und bringen Occasionen in den Showroom-Zustand. Das entlastet die eigene Werkstatt und macht Kosten kalkulierbar.
Ab einer Flottengrösse von fünf Fahrzeugen bieten wir individuell verhandelte Rahmenverträge mit festen Ansprechpartnern und priorisierter Terminvergabe.
Wir passen uns Ihren Betriebszeiten an. Damit Ausfallzeiten gering bleiben, können Fahrzeuge auch abends oder am Wochenende übergeben und aufbereitet werden.
Leasinggesellschaften verrechnen für Kratzer, Dellen und Flecken oft hohe Minderwerte. Eine gezielte Aufbereitung beseitigt diese Spuren vorab zu einem Bruchteil der Kosten.
Über die AVP Autopflegeschule: Vom Basis-Intensivkurs bis zu Spezialmodulen werden Sie in allen Aspekten der professionellen Autopflege geschult, auf Wunsch bis zur Franchise- oder Lizenzpartnerschaft.
Ein fachgerecht ausgeführter Service ausserhalb der Markenvertretung führt grundsätzlich nicht zum Verlust der Herstellergarantie. Wir arbeiten nach Herstellervorgaben, verwenden Original- oder qualitativ gleichwertige Ersatzteile und dokumentieren die ausgeführten Arbeiten. Massgebend bleiben die Garantiebedingungen des jeweiligen Herstellers.
Je nach Fahrzeug und Auftrag verwenden wir Originalteile oder qualitativ gleichwertige Ersatzteile. Vor der Ausführung klären wir transparent, welche Teile vorgesehen sind und warum sie zum Fahrzeug passen.
Wir halten die ausgeführten Arbeiten und verwendeten Teile nachvollziehbar fest. So ist bei der Übergabe klar, was erledigt wurde und welcher nächste Wartungsschritt ansteht.
Als unabhängige Werkstatt können wir viele Servicearbeiten häufig günstiger kalkulieren. Den tatsächlichen Preis bestimmen Fahrzeug, Teile und Arbeitsumfang; deshalb klären wir die Kosten vor der Ausführung transparent.
Keramik lohnt sich besonders bei gepflegten Fahrzeugen, Neuwagen, Jahreswagen oder Lacken, die nach sauberer Vorarbeit länger geschützt und leichter zu reinigen sein sollen.
Keramik macht den Lack nicht kratzfest. Sie kann die Oberfläche widerstandsfähiger und pflegeleichter machen, ersetzt aber keine vorsichtige Wäsche und keinen sorgsamen Umgang.
Reinigung, Lackprüfung, Dekontamination, Politur und Entfettung werden passend zum Zustand geplant. Ohne saubere Vorarbeit wirkt Keramik selten hochwertig.
Der Preis hängt von Fahrzeuggrösse, Lackzustand, gewünschter Standzeit, Vorarbeit und Umfang ab. Der Zusatzpreis in den Pflegepaketen ist eine Orientierung ab CHF 180.
Der Sommer bringt Baumharz, Vogelkot und UV-Strahlung, der Winter Eis und Streusalz. Eine Keramikversiegelung schützt den Lack zuverlässig vor diesen Einflüssen und trägt wesentlich zum Werterhalt bei.
Jein. Fast die gesamte moderne Pflegechemie basiert auf Nanotechnologie. Nano beschreibt nur die Feinheit der Wirkpartikel, nicht das System. Eine Keramikversiegelung ist eine spezifische, besonders harte Anwendung davon.
Je nach Paket und Fahrleistung zwischen zwei und fünf Jahren. Regelmässige, schonende Pflege und Auffrischungen verlängern die Standzeit. Erste Anzeichen für eine Neuversiegelung sind nachlassender Glanz und aufwendigere Reinigung.
In der Regel zwei bis drei Werktage, weil der Lack vorher mehrstufig poliert und entfettet werden muss und die Versiegelung aushärten soll. Für diese Zeit stellen wir gerne ein Ersatzfahrzeug.
Nein. Sie erhöht die Oberflächenhärte deutlich und schützt vor feinen Mikrokratzern, Insektenresten und Vogelkot. Gegen Steinschläge ist die Schicht zu dünn, dafür gibt es die Lackschutzfolie (PPF).
Grundsätzlich ja. Um Tiefenglanz und Abperleffekt zu schonen, empfehlen wir eine sanfte Handwäsche oder moderne Textilanlagen ohne aggressive Chemie. Für die Handwäsche eignen sich Reiniger für stark wasserabweisende Versiegelungen.
Nein. Eine fachgerecht aufgetragene Keramikversiegelung splittert, reisst und blättert nicht ab.
Ja, mit dem passenden System. Manche Keramikversiegelungen enthalten Lösungsmittel, die Folien angreifen. Auf Folien arbeiten wir nur mit verträglichen Systemen, die etwas weicher sind, dafür die Folie schonen.
Möglich, aber nicht sinnvoll: Wachs geht mit der harten Keramikoberfläche keine Verbindung ein und ist spätestens nach der nächsten Wäsche wieder abgetragen.
Möglich, aber heikel: Entscheidend sind Lackvorbereitung und fachgerechter Auftrag. Schon kleine Fehler führen zu Flecken oder lückenhaftem Schutz. Deshalb empfehlen wir die Ausführung vom Profi.
Etwas, ja. Viele vermeintliche Kalkflecken sind aber nur Schmutz- und Staubeinschlüsse aus verdunstetem Wasser und verschwinden bei der nächsten Wäsche. Echte Kalkflecken stammen meist vom Waschwasser, nicht vom Regen.
Sie verschafft Zeit: Durch die harte Schicht braucht Vogelkot deutlich länger, um Schaden anzurichten, oft genügt schon ein Regenschauer, um ihn abzulösen. Trotzdem gilt: Vogelkot immer möglichst rasch entfernen.
Beim Schleifen der Schadenstelle verschwindet die Versiegelung dort und wird nach dem vollständigen Ausgasen des neuen Lacks, nach rund drei Wochen, neu aufgetragen. Mit der Rechnung der Erstversiegelung übernimmt in der Regel die Versicherung die Kosten.
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Wenn Material, Lackzustand oder Nutzung entscheiden, reicht eine pauschale Antwort nicht. Senden Sie wenige Angaben, wir ordnen den nächsten Schritt persönlich ein.
Die Pakete geben einen klaren Rahmen. Danach prüfen wir, ob Zustand, Nutzung und gewünschtes Ergebnis dazu passen.
Pflegepakete ansehenReferenzen zeigen Ausgangslage, Behandlung und Ergebnis, damit Ihre Anfrage konkreter wird.
Referenzen ansehenDie Technologie-Bibliothek erklärt Politur, Lackkorrektur, SiO2, Keramik und Schutzsysteme verständlich.
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