Handpolitur
Handarbeit, wo sie sinnvoll ist.
Handpolitur bei AVP Autopflege: für leichte Defekte, empfindliche Kanten und ein feines Finish, schonend und gezielt von Hand ausgeführt.
Handpolitur
Erst die Stelle lesen, dann von Hand arbeiten.
Nicht jede Fläche lässt sich sinnvoll mit der Maschine bearbeiten. Kanten, Sicken, schmale Übergänge, historische Fahrzeuge und extrem weiche Lacksysteme brauchen die ruhige Kontrolle der Hand, damit der Lack nicht unnötig belastet wird.
Wir arbeiten dabei mit silikonfreien Polituren und reinen Naturwachs-Komponenten, die den Lack optisch auffrischen und gleichzeitig sanft konservieren. Das Ziel: ein wolkenfreier, gleichmässiger Glanz auf jedem Quadratzentimeter der Karosserie.

Für wen Handpolitur passt
Fahrzeug und Stelle geben den Weg vor.
Eine Handpolitur ist sinnvoll, wenn der Lack nur leichte Defekte zeigt, einzelne Bereiche empfindlich sind oder ein Fahrzeug bewusst schonend behandelt werden soll.
Wenn Erhalt wichtiger ist.
Geeignet für ältere und gepflegte Fahrzeuge, bei denen behutsame Handarbeit besser passt als der maximale Abtrag einer Maschine.
Wenn der Lack empfindlich ist.
Bei empfindlichen Speziallacken und sensiblen Oberflächen arbeitet die Hand kontrollierter und schont Bereiche, die wenig Belastung vertragen.
Wenn die Maschine nicht passt.
An Kanten, schmalen Übergängen und nach einer Maschinenpolitur sorgt die Handarbeit für das feine Finish dort, wo Technik an Grenzen stösst.
Ablauf
Das Finish entsteht Schritt für Schritt.
Der Ablauf folgt einer klaren Reihenfolge: prüfen, vorbereiten, von Hand arbeiten, erklären. So bleibt nachvollziehbar, was die Handpolitur leistet und wo sie ihre Grenze hat.
Einschätzung
Lackzustand, Defekttiefe und die betroffenen Stellen werden geprüft. Wir klären, ob Handpolitur, Maschine oder eine Kombination sinnvoll ist.
Vorbereitung
Die Fläche wird gereinigt, damit Schmutz und Partikel beim Polieren keine neuen Spuren erzeugen und die Stelle sauber beurteilt werden kann.
Handarbeit
Politur und Auftrag werden gezielt von Hand ausgeführt, gleichmässig und mit Kontrolle, besonders an Kanten, Details und empfindlichen Bereichen.
Übergabe
Das Ergebnis wird kontrolliert, das Lackbild beurteilt und offene Punkte ehrlich angesprochen, bevor das Fahrzeug zurückgeht.
Ehrliche Grenzen
Was die Handpolitur nicht leistet.
Handpolitur eignet sich für leichte Defekte und empfindliche Bereiche. Für reproduzierbare Korrektur über grössere Flächen ist sie nicht der richtige Weg, und das sagen wir vorab.
Stärkere Kratzer, flächige Hologramme und ein gleichmässiges Finish über das ganze Fahrzeug brauchen eine Maschinenpolitur mit kontrollierter Korrekturleistung. Tiefe Kratzer bis in Grundierung oder Basislack lassen sich mit Politur nicht mehr lösen und gehören in eine separate Beurteilung. Und wenn der Lack anschliessend geschützt werden soll, ist die Politur nur die Vorarbeit, nicht der Schutz selbst. Was im konkreten Fall passt, klären wir am Fahrzeug, bevor wir beginnen.
Passt dazu
Weitere Leistungen rund um den Lack.
Wenn mehr als einzelne Stellen dran sind, ordnen wir die nächsten Schritte gemeinsam ein. Diese Seiten helfen bei der Auswahl.
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