Für die Aussenreinigungen stellen wir unser spezielles Autowaschmittel bereit, welches biologisch ist und daher sehr gut abbaubar, denn AVP kümmert sich um die Umwelt und will den Boden nicht verschmutzen. Für einen schöne Finish steht der bekannte Drywasher bereit. Im Innenreinigungsdepartement sind Staubsauger, Mittel zur Innenreinigung, Lederpflegemittel sowie andere benötigte Utensilien bereitgestellt.
Die Action kann beginnen!
Pünktlich zur Ladenöffnung kommen bereits die ersten Kunden. Da dies von der Leitung des Einkaufszentrums so gewünscht ist, sprechen wir die Kunden auf unseren Service an. Ohne auch nur eine Spur von Aufdringlichkeit, denn unser Team weiss, welche Kunden dies als aufdringlich erfassen würde, und spricht diese nicht darauf an. Höflich und zuvorkommend werden die Kunden also informiert, und bereits nach rekordverdächtigen sechs Minuten haben wir unseren ersten Auftrag, eine Innenreinigung. Der Kunde übergibt uns sein Auto beim Eingang, und unser Mitarbeiter bringt es zum mobilen Pflegezentrum. Eine Stunde Zeit haben wir für diese Innenreinigung. Da wir noch keine weiteren Aufträge haben, macht sich sogleich fast das ganze Team an die Arbeit. Schnell wird in einem ersten Durchgang aller Abfall entfernt und entsorgt. Dann werden alle Papiere, Spielsachen, Münzen etc. aus dem Auto entfernt und in eine, dem Fahrzeug zugeteilte Schachtel gepackt. So wird verhindert, dass nachher etwas fehlt. Nach dem ersten Durchgang mit dem Staubsauger, nach dem bereits eine Qualität eines durchschnittlichen Pflegeunternehmens erreicht ist, führt ein Teammitglied die von uns entwickelte Prozedur aus, mit der wir jede kleine Ritze erreichen und den Staub entfernen können. Gerade als das Team nach dieser Prozedur mit der Armaturenreinigung beginnt, kommt ein neuer Auftrag, eine Aussenreinigung. Die dem Aussenreinigungsdepartement zugewiesenen Fachkräfte beenden Ihre Mitarbeit beim ersten Kundenfahrzeug, und machen sich an die Aussenreinigung.
Beim ersten Kundenfahrzeug wird weiterhin effizient gearbeitet. Die Armaturenreinigung geht zügig voran, das Team trifft auf keinen hartnäckigen Schmutz. Die Stoffsitze weisen hingegen leider ein paar Flecken auf, zum Glück nur auf dem Fahrersitz. Diese werden mit einem speziellen AVP- Stoffmittel behandelt, gebürstet und getrocknet, damit der Kunde keine nassen Hosen erleiden muss. Nach der vom Kunden gewünschten, optionalen Scheibenreinigung, wird vom Chef persönlich eine Qualitätskontrolle durchgeführt. Ein Fleck auf dem Tachometer wird noch schnell nachgereinigt, und dann wird das Auto zum Ausgang gebracht, nach nur zwanzig Minuten. Eine solche Effizienz ist nur dank unseres erfahrenen Teams möglich, aber auch nötig, da bereits der nächste Wagen zur Innenreinigung seit fünf Minuten bereit steht.
Das Team im Aussenreinigungsdepartement ist ehrgeizig, und beweist auch eine grosse Effizienz. Der Wagen wurde zuerst mit Wasser abgespült, damit der gröbste Schmutz entfernt wird und beim eigentlichen Waschdurchgang keine Kratzer entstehen. An drei Punkten wird mit dem Schwamm angesetzt, und drei flinke Hände streichen über den Lack, die jeweiligen Schwämme mit einer eindrücklichen Präzision navigierend. Mit viel Wasser wird der Lack von Schmutz und Staub befreit. Nachdem der Wagen abgespritzt wurde, werden die Hirschleder hervorgeholt und das Auto wird getrocknet. Hier werden auch Stellen wie die Tür- und Kofferraumfalze, die Felgen und die Rückspiegel nicht vernachlässigt. Die einzigen Spur, die der Kunde von unserer Reinigung sehen soll, ist die Sauberkeit, und keine Kalkrückstände in den Türen.
Die Kunde haben bei der Aussenreinigung ausserdem zusätzlich noch die Möglichkeit, ihr Auto optional mit einem Wachs behandeln zu lassen; Dieser Kunde verzichtet aber auf den zusätzlichen Glanz, und so geht dieses saubere Auto zum Ausgang. Die ausgemacht Zeit betrug 1.5 Stunden, doch ist dieses Auto bereits nach fünfzehn Minuten fertig.
Um auch den Mittagsansturm bewältigen zu können, arbeitet das Team in diesem Tempo weiter bis um 13:00 Uhr. Um den Stand nicht schliessen zu müssen und um den Kunden möglichst lange zur Verfügung stehen zu können, wird sich das Team in Schichten verpflegen. Ein Drittel der Mitarbeiter gehen ins Einkaufszentrum, und verpflegen sich dort im Restaurant. Die restlichen zwei Drittel unterhalten das mobile Pflegezentrum, und bleiben am Ball. Es ist sehr verlockend, die Mittagszeit auf ein Minimum zu beschränken, doch unser Chef weiss, dass es eine richtige Pause braucht, um danach gut weiterarbeiten zu können.
Am Nachmittag sind wir wieder vollzählig, und treffen sogleich auf ein Problem.